Szegénylegények

1966 · 1 h 30 min · Ungarn

Nach der niedergeschlagenen Revolution von 1848 treiben die Vertreter der Habsburgermonarchie die ungarischen Rebellen in einen umzäunten Pferch zusammen, um jemanden oder etwas zu finden. Was genau, bleibt unklar, während die Spannungen unter den mürrischen Männern immer weiter steigen … Wie niemand zuvor choreografiert Jancsó die Kamerabewegungen und Darsteller im Bild zu einem bedrohlichen Tanz – seine Filmsprache beeinflusst Regisseure wie Sergio Leone und Béla Tarr. Die Verlagerung der Gesc

Regie:
Miklós Jancsó
Mit:
Latinovits Zoltán, János Görbe, Tibor Molnár, Agárdy Gábor, András Kozák, Béla Barsi

Vorstellungen